Energetischer Selbstschutz für Mamas
Morgenritual und Grenzen

Ein wacher Start in den Tag: Mein Crash mit dem Energievampir
ennst du diese Morgende, an denen dich dein Wecker gefühlt fünfmal aus dem Tiefschlaf reißt, dein Kind plötzlich beschließt, nur noch mit der linken Socke glücklich zu sein, und du dich schon um 7 Uhr fragst, warum du so erschöpft bist? Willkommen in meiner Welt .
Es war ein Mittwochmorgen – der Hammer –, der mir die Augen öffnete. Ich hatte drei Stunden geschlafen, weil mein jüngster Schatz zahn-te (von Zahn über Zahn), der Große einen Albtraum hatte und ich im Kopf immer noch die To‑Do‑Liste von gestern wälzte. Beim Frühstück – also, beim Verteilen der Müsli-Streudekoration auf dem Fußboden – bemerkte ich etwas: Meine Laune war nicht nur „Mama-müde“. Sie war… dunkel. Wie ein fremdes Gewicht auf der Brust.
Am Abend zuvor hatte ich noch lange mit einer Freundin telefoniert, die gerade durch eine schwere Trennung ging. Sie brauchte ein offenes Ohr, und ich wollte für sie da sein. Nur: Am Morgen fühlte ich, dass ihre Sorgen immer noch bei mir hingen. Genau wie es viele meiner Leserinnen kennen: Man übernimmt unbewusst die Gefühle und Energien anderer – eine Art emotionaler Rucksack. Und plötzlich fragst du dich: Bin das noch ich – oder bin ich jetzt ein wandelndes Gefühlsparkhaus? Das war der Moment, in dem mir klar wurde: Wenn ich meine Energie nicht bewusst schützen will, dann kann ich das Manifestieren meiner Träume vergessen.
Fremdenergie – was ist das eigentlich?
Im letzten Blogartikel „Bin das ich – oder fremde Energie?“ habe ich dir erzählt, wie man erkennt, ob Gefühle wirklich dir gehören. Kurz zusammengefasst: Energieräuber sind Menschen oder Situationen, die uns emotional erschöpfen – sie ziehen uns mit ständiger Kritik, Jammern oder dramatischen Geschichten herunter. Oft überschreiten sie immer wieder unsere Grenzen und lassen uns danach traurig, wütend oder frustriert zurück. Ihr Verhalten ist meist nicht persönlich gemeint, sondern Ausdruck eigener innerer Probleme.
Unsere Spiegelneuronen – winzige Nervenzellen, die das nachahmen, was wir sehen – machen uns anfällig für „emotionale Ansteckung“. Vor allem hochsensible Menschen nehmen Stimmungen intensiver wahr und verarbeiten Reize tiefer. Das ist eine Gabe, aber auch eine Herausforderung.
Hier beginnt unser Teil 2 der Reise: Wie du dich energetisch schützt, ohne dich zu isolieren, damit du deine Wünsche manifestieren kannst.
1. Dein energetischer Werkzeugkasten: Morgenroutine & 60‑Sekunden‑Schutz
Wenn du das Gefühl hast, dass du morgens ausgelaugt bist, obwohl du geschlafen hast, dann ist es Zeit für ein Morgenritual, das deine Energie schützt. In Kapitel 4 deines E‑Books („Dein energetischer Werkzeugkasten“) stelle ich einige Tools vor. Hier bekommst du einen Vorgeschmack – absolut der Hammer, wenn du mich fragst.
1.1 Die Energiedusche am Morgen (3 Minuten)
Bevor du aus dem Bett springst, bleib einen Moment liegen. Visualisiere dich unter einer Dusche aus goldenem Licht. Dieses Licht spült alles weg, was nicht zu dir gehört. Atme bewusst tief ein und aus, während du dir vorstellst, wie alte Energie abfließt. Dieser kurze Check-in sorgt dafür, dass du wach wirst und bewusst entscheidest, welche Stimmung du mit in den Tag nimmst. Meditation und Achtsamkeit helfen uns, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und Stress abzubauen.
1.2 Erden & manifestieren – in zwei Schritten
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Einfach unglaublicher Erdungs‑Move: Stell dich mit beiden Füßen auf den Boden, schließe kurz die Augen und stelle dir vor, wie Wurzeln aus deinen Fußsohlen wachsen. Sie reichen tief in die Erde hinein – du verankerst dich. Diese Übung bringt dich sofort in dein Zentrum und schützt dich vor Fremdenergien.
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Mini-Manifestation: Formuliere leise drei Dinge, die du manifestieren möchtest – z. B. „Ich manifestiere Leichtigkeit im Alltag“, „Ich manifestiere klare Grenzen“, „Ich manifestiere mehr Zeit für mich“. Achte darauf, dass du im positiven Modus bleibst und dich auf das freust, was kommt. Dein Fokus bestimmt deine Energie!

1.3 60‑Sekunden-Energieblase – Sofortschutz in Stresssituationen
Diese Methode ist genial für akute Belastungen: Wenn du mitten im Supermarkt stehst, dein Kind schreit und hinter dir jemand atmet dir im Nacken, dann stell dir eine goldene Blase vor, die dich umgibt – wie in dem Achtsamkeitsartikel beschrieben. Sie schirmt dich von der Energie anderer ab. Atme tief ein, sag in Gedanken „Ich bin geschützt“, und atme aus. Du wirst merken: Dein Puls beruhigt sich, du fühlst dich klarer. Weil du deine emotionale Reaktion bewusst steuerst, lassen sich Trigger besser erkennen.
Schon probiert?
Falls du tiefer in dieses Thema einsteigen möchtest: In meinem E‑Book* findest du eine ausführliche Morgenroutine mit weiteren Übungen, die dich energetisch stabilisieren, plus eine Abendroutine zur Loslösung fremder Energien.
1.4 Abendroutine: Lass Fremdenergie los
Wie du deinen Abend gestaltest, ist genauso wichtig. Hier eine Mini-Version aus dem Buch:
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Rückblick & Dankbarkeit: Notiere dir kurz, was dir heute Energie gegeben hat und wo du Energie verloren hast. Dankbarkeit hilft, den Fokus aufs Positive zu lenken.
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Loslass-Ritual: Stell dir vor, wie du alles, was nicht zu dir gehört, in eine imaginäre Truhe packst und wegschenkst – ans Universum oder die Erde.
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Boden ziehen: Massiere kurz deine Füße oder nutze ein Fußbad. Das Erden unterstützt dich darin, den Tag abzuschließen.
Wenn du die ausführliche Abendroutine aus meinem E-Book* ausprobierst, wirst du merken, wie viel leichter du einschläfst und wie viel mehr Energie du am nächsten Morgen hast.
2. Schatten, Trigger und Spiegel – Energiearbeit für tiefe Heilung
Kapitel 5 des E‑Books („Schatten, Trigger & Spiegel – was dich wirklich schützt“) zeigt, wie wichtig innere Arbeit ist. Denn oft sind es unsere eigenen Trigger, die uns in stressigen Situationen aus der Bahn werfen – und Fremdenergien können diese Trigger aktivieren. Hier ein Einblick:
2.1 Was ist ein Trigger?
Ein Trigger ist eine Reaktion auf etwas, das dich unbewusst an eine alte Wunde erinnert. Dein Kind schreit – und plötzlich bist du wieder im Stress-Modus. Ein Blick deiner Schwiegermutter – und du fühlst dich kritisiert. Diese Trigger zeigen uns, dass tieferliegende Themen geheilt werden wollen.
2.2 Schattenarbeit als Selbstschutz
Viele Menschen fürchten sich vor ihren „Schatten“. Dabei bedeutet Schattenarbeit nichts anderes, als versteckte Gefühle ans Licht zu holen und zu integrieren. Wenn du z. B. ständig an dir zweifelst, kann es sein, dass du dir unbewusst nicht erlaubst, im Mittelpunkt zu stehen. Indem du diese Selbstzweifel anschaust, löst du sie auf – und andere Menschen können dich weniger manipulieren.
2.3 Andere Menschen als Spiegel
Manchmal ist der ärgerliche Nachbar nur ein Spiegel für deine eigene Ungeduld. Oder die „Drama-Queen“ im Freundeskreis zeigt dir, dass du deine Grenzen noch nicht klar genug setzt. In dem Moment, in dem du erkennst: „Es ist nicht meins, aber es zeigt mir etwas“, kannst du deine Energie zurückholen.
Übung: Schreibe nach einem stressigen Ereignis auf, was dich getriggert hat. Frage dich: „Was brauche ich jetzt? Wie kann ich meine innere Balance wiederherstellen?“. So integrierst du die Lektion und stärkst dein energetisches Immunsystem.
3. Grenzen setzen – aber energetisch!
Kapitel 6 deines E‑Books („Grenzen setzen – aber energetisch!“) ist absolut ein Gamechanger. Viele von uns sagen „Ja“, obwohl unser Bauch „Nein“ schreit. In der Folge fühlen wir uns ausgelaugt – und wundern uns, warum Manifestationen auf sich warten lassen. Hier lernst du, wie du klare Grenzen setzt und gleichzeitig liebevoll bleibst.
3.1 Warum werden energetische Grenzen übertreten?
Oft wissen wir gar nicht, dass jemand unsere Grenze überschritten hat. Wir spüren nur ein unangenehmes Gefühl im Körper. Die Hilfsorganisation Hilfswerk erklärt, dass unser Körper Signale sendet, wenn Dinge zu viel werden; Achtsamkeit und Selbstreflexion helfen, diese Signale zu erkennen. Wenn wir die Warnungen ignorieren, fühlen wir uns oft ohnmächtig oder überfordert.
3.2 Tools für energetische Grenzen
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Klarheit in dir: Setze dir eine ganz konkrete Grenze, ab wann du nicht mehr zuhören möchtest oder wann du Zeit für dich brauchst.
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Verbale Grenze: Sag freundlich, aber bestimmt „Danke, dass du mir das anvertraust. Jetzt muss ich mich um mich kümmern.“ Andere werden dich respektieren, wenn du klar bist.
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Schutz-Blase: Wie schon im 60‑Sekunden-Tipp beschrieben, hilft die Visualisierung einer goldenen Blase.
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Energetische Anker: Halte z. B. einen Bergkristall oder eine Muschel in der Tasche. Wenn du sie spürst, erinnere dich daran, dass deine Energie dein wertvollster Schatz ist.
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Die Kraft des Gehaltenwerdens: Manchmal hilft es, sich selbst zu umarmen oder eine liebe Person umarmen zu lassen. Der Körper spürt den Halt und die Energie stabilisiert sich.
3.3 Grenzen und Manifestieren
Was haben Grenzen mit Manifestation zu tun? Eine Menge! Wenn du deine Energie ständig streust, kann sich die Energie deiner Wünsche nicht bündeln. Wie ein Laserstrahl, der in alle Richtungen leuchtet, kommt nichts an. Setzt du klare Grenzen, bleibt mehr Kraft für das, was du wirklich manifestieren willst – sei es mehr Gelassenheit im Familienchaos oder ein neues berufliches Projekt.

4. Energetische Notfall-Werkzeuge – wenn’s brennt
Neben der Morgen- und Abendroutine und den Grenzen gibt es kleine Tools, die dir im Alltag schnell helfen:
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Energie-Quickie im Auto: Du sitzt im Stau, das Kind brüllt, du bist genervt? Atme 3 x tief ein und aus, strecke deinen Rücken lang (so gut es geht im Autogurt). Stell dir vor, wie du beim Ausatmen all deine Sorgen durch die Fußsohlen abfließen lässt. Bewegung baut Stresshormone ab und setzt ausgleichende Hormone wie Serotonin frei.
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Atemanker beim Supermarkt: Wenn dir jemand den Einkaufswagen in die Hacken fährt, denk an „Einatmen – Frieden, Ausatmen – Stress raus“. Es dauert nur Sekunden und verändert deine Stimmung.
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„Dankeschön, Universum“-Game: Jedes Mal, wenn dich etwas nervt, finde spontan drei Dinge, für die du dankbar bist. Du lenkst damit deine Energie auf Fülle – ein Schlüssel beim Manifestieren.
Diese kleinen Tricks sind einfach unglaublich effektiv – probier’s aus und erzähl mir davon!
5. Q&A: Deine Fragen rund um Fremdenergie, Grenzen und Manifestation
1. Wie erkenne ich, ob meine Müdigkeit von Fremdenergie kommt oder nur von Schlafmangel?
Beobachte, wann die Müdigkeit auftaucht. Wenn du nach einem Treffen oder Telefonat plötzlich wie ausgelaugt bist, obwohl du vorher fit warst, könnte Fremdenergie im Spiel sein. Fühlst du dich dauerhaft müde, überprüfe deine Schlafhygiene und ob du körperlich gesund bist.
2. Kann ich mich energetisch schützen, ohne mich zu isolieren?
Ja! Es geht nicht darum, die Welt auszuschließen, sondern deine Grenzen zu kennen. Achtsamkeitsübungen und Grenzen setzen helfen dir, in deiner Energie zu bleiben. Du kannst liebevoll „Nein“ sagen und gleichzeitig verbunden bleiben.
3. Was ist der Unterschied zwischen Manifestieren und einfach nur Wünschen?
Manifestieren bedeutet, mit deiner Energie bewusst zu arbeiten und dem Universum klare Signale zu senden. Es reicht nicht, nur zu wünschen – du musst es fühlen, glauben und entsprechende Schritte gehen. Wenn du Fremdenergie loslässt, kann deine Manifestationskraft so richtig abheben.
4. Wie gehe ich mit Energievampiren im Familienkreis um, die ich nicht meiden kann?
Setze klare Gesprächszeiten und wechsle das Thema, wenn die Person im Drama stecken bleibt. Fühle dich nicht verantwortlich für die Lösung ihrer Probleme. Visualisiere deine Schutzblase und geh nach dem Treffen bewusst in dein Abendritual.
5. Haben Kinder auch Fremdenergien? Wie kann ich sie schützen?
Kinder sind wie Schwämme. Sie nehmen Stimmungen stark auf. Zeig ihnen einfache Atem- und Visualisationsübungen (z. B. „Stell dir vor, du bist ein Leuchtball“). Halte Rituale, wie gemeinsames Räuchern oder Erdungsübungen, kurz und spielerisch. Und vergiss nicht: Deine eigene klare Energie ist das beste Vorbild!
6. Fazit: Hol dir deine Energie zurück – für dich und deine Wünsche
Wenn du deine Energie schützt, wird Manifestieren zur Leichtigkeit. Ein strukturierter Start in den Tag, bewusstes Abgrenzen und ein liebevolles „Nein“ sind keine harten Regeln, sondern deine Superpower. Du darfst absolut du sein, mit all deinen Emotionen – und musst nicht den Stress anderer tragen.
Mein Tipp: Nimm dir die Zeit, die Übungen auszuprobieren und sie zu deinem eigenen kleinen Ritual zu machen. Das alles – und noch viel mehr – findest du in meinem E‑Book „Energetischer Selbstschutz“, das dir mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen hilft, Fremdenergien zu erkennen, deine Grenzen zu stärken und deine Manifestationskraft zu entfalten. Klick hier* und sichere dir dein Exemplar – du wirst sehen, es ist der Hammer!
Und wenn du diese Energiearbeit gern in der Gruppe erleben möchtest: Im Workshop meiner Mutter gehen wir noch tiefer. Dort lernst du, was Fremdenergien alles sein können, wie du dein Energiefeld reinigst und wie du gemeinsam manifestierst. Hier geht’s zur Anmeldung!*
P.S.: Du bist es wert, geschützt, kraftvoll & ganz zu sein. Stell dir mal vor, wie sich das anfühlt – das glaubt mir keiner… bis er es selbst erlebt 💖
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Der Abschied, den niemand sieht und die Rückkehr zu mir selbst





