Lesen in der Akasha-Chronik

Lesen in der Akasha-Chronik und geistiges Heilen – meine Erfahrungen und warum jeder es lernen kann

 

Akasha Chronik

 

Hast du dich schon einmal gefragt, ob es möglich ist, Antworten auf tiefgehende Lebensfragen aus einer höheren Quelle zu erhalten oder sogar durch bloße Gedanken und Handauflegen Heilung zu bewirken? Für viele klingt das nach Mystik – doch ich habe gelernt, genau das zu tun. In dieser Blogserie möchte ich dich mitnehmen in die Welt der Akasha-Chronik und des geistigen Heilens. Dabei berichte ich von meinen persönlichen Erlebnissen und Erfolgsgeschichten – wie mir diese Fähigkeiten in schwierigen Zeiten geholfen haben – und zeige dir, dass jeder Zugang zu dieser verborgenen Quelle finden kann, ohne besondere Rituale oder Vorkenntnisse. Lass uns eintauchen!

 

Die Akasha-Chronik – das universelle Informationsfeld

Laienhaft erklärt ist die Akasha-Chronik eine Art unsichtbares Archiv, in dem sämtliches Wissen des Universums gespeichert ist – sozusagen ein kosmisches Buch des Lebens oder Weltgedächtnis, das alle Gedanken, Handlungen, Emotionen und Erfahrungen enthält. Verschiedene spirituelle Lehren verwenden dafür Begriffe wie das morphische Feld, das morphogenetische Feld oder das kollektive Unbewusste, meinen aber im Kern dasselbe. Man kann es sich vorstellen wie eine unglaublich große Festplatte des Universums, auf deren einzelne „Dateien“ wir zugreifen dürfen. Nahezu alle Informationen – über vergangene Ereignisse, gegenwärtige Situationen und sogar mögliche zukünftige Entwicklungen – stehen dort bereit.

Akasha-Reading bezeichnet den Vorgang, in diesem Informationsfeld zu lesen. Dabei richtet man seine Intention gezielt auf einen bestimmten Aspekt oder eine bestimmte Seele. Im Grunde „loggst“ du dich in die entsprechende Datei ein – sei es die Akasha-Chronik eines Menschen (lebend oder verstorben), eines Tieres oder sogar eines Ortes oder einer Krankheit – und empfängst intuitiv die dort gespeicherten Informationen. Mit etwas Übung lassen sich so Antworten auf nahezu jede Frage abrufen. Die Technik erfordert keine physikalischen Hilfsmittel; es geht vielmehr um einen meditativen oder fokussierten Geisteszustand, in dem du dich für Botschaften aus diesem Feld öffnest.

Geistiges Heilen – die eigene Heilkraft nutzen

Geistiges Heilen – auch bekannt als Energiearbeit oder klassisch als Handauflegen – umfasst Methoden, bei denen durch geistige Kraft, Konzentration oder das Kanalisieren von Energie die Selbstheilung angeregt wird. Diese Form des Heilens gehört zu den ältesten und natürlichsten Heilmethoden der Menschheit, und tatsächlich trägt jeder Mensch das Potenzial dazu in sich. Indem wir unsere innere Heilkraft bewusst einsetzen, können wir körperliche und seelische Blockaden lösen oder Schmerzen lindern – sei es bei uns selbst, unseren Kindern, bei Tieren oder anderen Menschen. Im Grunde ist geistiges Heilen nichts Mystisches: Viele von uns haben intuitiv schon einmal die Hände auf eine schmerzende Stelle gelegt oder ein Kind tröstend in den Arm genommen, um „alles wieder gut“ zu machen. Genau dort liegt der Ursprung dieser Technik. Durch gezielte Schulung kann jeder lernen, diese natürliche Fähigkeit zuverlässig und wirkungsvoll einzusetzen.

Warum Lesen und Heilen zusammen gehören

In unserer Arbeit haben meine Mutter und ich bewusst das Lesen im Feld mit der geistigen Heilung verknüpft. Warum? Weil es für uns zusammengehört. Es ist wunderbar, klare Antworten und Erkenntnisse aus der Akasha-Chronik zu erhalten – doch mindestens genauso wichtig ist es, anschließend etwas damit anfangen zu können. Wenn wir etwa die energetische Ursache einer Blockade oder einer Krankheit im Feld erkennen, wollen wir doch auch direkt etwas tun, um sie aufzulösen. Hier kommt die Heilung ins Spiel. Durch Energiearbeit können wir die im Reading gewonnenen Einsichten unmittelbar nutzen, um Transformation anzustoßen – sei es durch das Auflösen alter Glaubenssätze, das energetische Lösen karmischer Verstrickungen oder das direkte Übertragen von Heilenergie.

Geistiges Heilen macht das Akasha-Wissen also alltagstauglich: Du kannst es jederzeit anwenden, um akute Probleme zu lindern und das Wohlbefinden zu verbessern. Manche glauben, man bräuchte Heilfähigkeiten nur, wenn man damit professionell arbeiten oder Geld verdienen will. Doch das stimmt nicht – ich nutze diese Fähigkeiten ständig im Alltag, z.B. bei meinem eigenen Kind oder bei Tieren. Gerade Babys und Haustiere, die nicht sagen können, wo es weh tut, kann man durch ein Reading im Feld viel besser verstehen und mit Heilenergie unterstützen. Die Kombination aus Reading und Healing ist für mich wie ein Rundum-Werkzeugkasten, der in jeder Lebenslage helfen kann.

Jeder kann es lernen – keine Hexerei, keine besonderen Gaben nötig

Eines der größten Missverständnisse ist, dass man für das Akasha-Lesen oder geistige Heilen besondere übersinnliche Begabungen bräuchte. In Wahrheit kann es jeder erlernen. Du brauchst weder langjährige Meditationserfahrung, noch komplexe Rituale – alles was du brauchst, bist du selbst. Entgegen mancher Behauptungen ist kein externaler „Draht nach oben“ nötig, denn wir alle tragen diesen Zugang bereits in uns.

Was du nicht brauchst, um Zugang zur Akasha-Chronik oder Heilenergie zu finden:

  • Keine aufwendigen Rituale oder Gebete.

  • Keine besonderen medialen Fähigkeiten oder Einweihungen durch Gurus.

  • Keine stundenlangen Meditations-Vorbereitungen.

  • Keine speziellen Schutzgeister oder Engelsbeistand.

Worauf es ankommt, ist vielmehr klar zu formulieren, in welches Informationsfeld du schauen möchtest, und offen für die Antwort zu sein. In unserem Kurs legen wir viel Wert darauf, dir einfache Fragetechniken an die Hand zu geben – denn präzise Fragen führen zu präzisen Antworten.

Wichtig ist außerdem die Übung und die Bereitschaft, deine intuitive Wahrnehmung kennenzulernen. Jeder Mensch nimmt Informationen aus der Akasha-Chronik anders wahr. Manche sehen innere Bilder oder sogar ganze „Filmszenen“ vor ihrem geistigen Auge. Andere spüren vor allem Gefühle, körperliche Empfindungen oder haben plötzlich Gedanken und Eingebungen, die wie inneres Wissen in ihnen auftauchen. Alles davon ist richtig – es gibt kein richtig oder falsch bei der Art und Weise, wie du empfängst. Lass dich also nicht verunsichern, wenn du z.B. keine visuellen Visionen hast. Vielleicht nimmst du stattdessen die Antwort als Bauchgefühl oder als gedanklichen Impuls wahr – das ist vollkommen in Ordnung. In unserer Ausbildung berücksichtigen wir diese Unterschiede und helfen dir dabei herauszufinden, wie du persönlich am besten „übersetzt“, was dir aus der Akasha mitgeteilt wird.

Kommunikation mit verstorbenen

Abschied von Opa – Trost durch die Akasha-Chronik

Eine meiner persönlichsten Erfahrungen mit der Akasha-Chronik hat mir unsagbaren Trost geschenkt. Ende 2018 ist mein geliebter Großvater verstorben. Es war mitten in der Weihnachtszeit, und sein Tod riss mir den Boden unter den Füßen weg. Die Trauer überwältigte mich so sehr, dass ich tagelang nur weinen konnte und zu nichts mehr fähig war. Vielleicht hast du selbst schon einmal einen geliebten Menschen verloren und kennst dieses Gefühl von Leere und Schmerz. Genau so ging es mir und ich konnte mich innerlich nicht von meinem Opa verabschieden und fand keinen Frieden.

Meine Mutter schlug damals vor, in der Akasha-Chronik meines verstorbenen Opas zu lesen, um eine Botschaft von seiner Seele zu erhalten. Anfangs war ich skeptisch, doch meine Verzweiflung war größer als die Skepsis, also willigte ich ein. Diese Akasha-Lesung wurde zu einem unglaublich heilenden Erlebnis. Ich spürte die Präsenz meines Großvaters im Raum, als würde seine Seele bei uns sein. Durch die Informationen aus dem Feld konnte ich mich tatsächlich noch einmal bei ihm verabschieden und erfahren, wie es ihm jetzt ging – und zu meiner Erleichterung ging es seiner Seele gut.

Obwohl mein Opa zu Lebzeiten überhaupt nicht spirituell war, übermittelte er mir durch die Akasha-Chronik eine Botschaft, die mich tief berührte: Er teilte mir mit, dass seine Seele als mein Kind wiederkommen wolle, um in diesem neuen Leben die spirituellen Erfahrungen machen zu können, die ihm bisher fremd waren. Ich war verblüfft und konnte es kaum glauben. Zum einen wusste ich ja selbst noch nicht sicher, ob dieses „Reading“ wirklich echte Informationen lieferte oder ob es meiner Fantasie entsprang.

Zum anderen hatte ich von Ärzten die Diagnose erhalten, dass es für mich sehr schwierig sein würde, auf natürlichem Wege Kinder zu bekommen. Die Vorstellung, mein Opa könnte sich ausgerechnet mich aussuchen, um als mein Sohn erneut zu inkarnieren, erschien mir damals mehr als unwahrscheinlich. Außerdem, das gebe ich offen zu, wollte ich mir nicht ausmalen, ein Kind ohne stabile Partnerschaft großzuziehen. Ich nahm die tröstende Botschaft zwar mit Dankbarkeit an, legte sie aber innerlich in eine Schublade und versuchte, meinen Alltag weiterzuleben.

Ein Baby-Wunder – wie geistiges Heilen half, neues Leben zu schenken

Drei Jahre später, im Jahr 2021, passierte dann etwas, das mein Leben erneut auf den Kopf stellte. Ich war frisch von meinem damaligen Partner getrennt, als ich bemerkte, dass ich, entgegen aller Prognosen, schwanger war. Du kannst dir sicher vorstellen, welches Gefühlschaos mich erfasste: Einerseits ungläubiges Glück, dass ich nun doch ein Baby in mir trug (wo ich die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben hatte), andererseits riesige Angst und Unsicherheit. Der Kindsvater war nicht mehr in meinem Leben, und plötzlich sah ich mich vor der Frage: Würde ich es alleine schaffen? Konnte ich meinem Kind ohne Partner eine gute Mutter sein?

Doch noch bevor ich klare Antworten darauf fand, folgte der nächste Schicksalsschlag. Bei den ersten Untersuchungen konnte die Ärztin keinen Herzschlag beim Embryo feststellen. Es war, als würde man mir den Boden unter den Füßen ein zweites Mal wegreißen. Man setzte bereits einen Termin, um die scheinbar fehlgeschlagene Schwangerschaft medizinisch zu beenden. Ich war am Boden zerstört.

Mein Lebenstraum, ein eigenes Kind, schien zum Greifen nah gewesen zu sein, nur um dann jäh zu zerplatzen. Ich fühlte mich hilflos und verzweifelt, schwankte zwischen Trauer, Wut und einem letzten Fünkchen Hoffnung.In dieser aussichtslosen Situation erinnerte ich mich daran, welches mächtige Werkzeug ich an der Hand hatte: das Lesen in der Akasha-Chronik und das geistige Heilen. Seit der Erfahrung mit meinem Opa 2018 hatte ich diese Fähigkeiten zwei weitere Jahre lang geübt und verfeinert. Also beschloss ich gemeinsam mit meiner Mutter, nichts unversucht zu lassen. Wir stellten uns medial auf die kleine Seele in meinem Bauch ein und lasen ihr Feld aus der Ferne, um zu verstehen, was los war. Dabei spürten wir etwas Überraschendes: Die Seele wollte offenbar durchaus geboren werden, zweifelte aber, ob sie wirklich willkommen sei.

Diese Erkenntnis ging mir durch Mark und Bein. Ich musste mir eingestehen, dass ich – so sehr ich mir dieses Kind wünschte – innerlich viele Ängste und Zweifel hatte, ob ich es alleine schaffen würde. Diese Unsicherheit hatte die kleine Seele offensichtlich gespürt.Also tat ich das Einzige, was ich in dem Moment tun konnte: Ich sprach im Geiste zu meinem Baby. Ich sagte der Seele, dass sie von Herzen willkommen ist, dass ich mich unendlich auf sie freue und sie bereits liebe, egal unter welchen Umständen. Ich versprach, mein Bestes zu geben, damit es ihr gut geht, und bat sie, zu bleiben. Gleichzeitig arbeiteten meine Mutter und ich mit intensiver Energieheilung daran, meine Angstschwingung im Feld zu lösen und der Seele Mut und Wärme zu schicken. Es war ein zutiefst emotionaler Prozess – ich weinte, betete, konzentrierte all meine Liebe in dieses Energiefeld.

Dann kam der Tag der finalen Ultraschalluntersuchung, direkt vor dem geplanten medizinischen Eingriff. Und siehe da: Ein Herzschlag! Auf dem Monitor war eindeutig der Herzschlag meines Babys zu sehen. Die Schwangerschaft hatte sich normalisiert – mein Sohn lebte und wuchs in mir heran. Ich kann dir gar nicht beschreiben, welche Erleichterung und welcher Dank in diesem Moment durch mich hindurchströmten. Für die Ärzte grenzte es an ein Wunder, doch in meinem Herzen wusste ich: Diese wundersame Wendung hatte viel damit zu tun, dass wir der kleinen Seele mit Hilfe der Akasha-Chronik und der geistigen Heilung den Weg bereitet haben.

Heute ist dieser kleine Junge drei Jahre alt. Während ich diese Zeilen schreibe, spielt er quietschvergnügt neben mir und ruft „Mama“ – ein Wort, das mich jedes Mal tief glücklich macht. Ich bin jeden Tag dankbar dafür, dass ich das Wissen um die Akasha-Chronik und die Heilmethoden hatte. Wer weiß, ob mein Sohn ohne diese energetische Intervention jetzt hier wäre? Für mich steht fest: Diese Erfahrung war ein lebendiges Wunder und zugleich der endgültige Beweis, wie kraftvoll Reading und Healing zusammen wirken können.

Fazit und Ausblick

Meine Geschichten mögen ungewöhnlich klingen, doch sie zeigen: Das Lesen in der Akasha-Chronik und geistiges Heilen sind keine Hexerei, sondern echte Werkzeuge fürs Leben. Sie haben mir geholfen, Schicksalsschläge zu bewältigen, Heilung zu erfahren und neuen Sinn zu finden. Und das Beste daran – jeder von uns kann diese Fähigkeiten erlernen und nutzen, um das eigene Leben und das seiner Liebsten positiv zu beeinflussen. Genau deshalb haben meine Mutter und ich es uns zur Aufgabe gemacht, dieses Wissen weiterzugeben. In unserem Onlinekurs führen wir dich Schritt für Schritt durch alle Facetten: von der Kommunikation mit verschiedenen Informationsfeldern, über das Lesen in Vergangenheit und Zukunft, den Umgang mit geistigen Wesen und karmischen Lasten, bis hin zur praktischen Energiearbeit wie Chakren-Heilung, Fernbehandlung und dem Auffinden von Fremdenergien (all das und mehr sind Inhalte unserer Module).

Wenn du neugierig geworden bist, bleib dran – dies war erst der Auftakt einer kleinen Blogserie. In den kommenden Beiträgen werden wir tiefer in einzelne Themen eintauchen und dir noch mehr Tipps und Alltagstipps an die Hand geben, wie du Akasha-Reading und geistiges Heilen für dich nutzen kannst. Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Erfahrungen einen ersten Eindruck vermitteln und vielleicht auch dein Interesse wecken. Denk daran: Alles, was du brauchst, bist du selbst. Die Akasha-Chronik – dieses morphische Feld voller Wissen – und die Heilkraft des Geistes stehen uns allen offen. Mit etwas Mut und Übung kannst auch du Zugang finden und vielleicht dein eigenes kleines Wunder erleben. 😊

Quellen: Die Konzepte der Akasha-Chronik und des morphischen Feldes entstammen der esoterischen Lehre und werden als universelles Weltgedächtnis verstanden. Die Akasha-Chronik kann man sich bildhaft wie eine riesige kosmische „Festplatte“ vorstellen, auf die man zugreifen darf. Geistiges Heilen (z.B. Handauflegen) zählt zu den ältesten Heilmethoden; jeder Mensch trägt diese Fähigkeit in sich.

(Persönliche Erfahrungsberichte sind geistiges Eigentum der Autorin.)

Bin das ich – oder fremde Energie?